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Im Gespräch mit Dr. Erhard Busek

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Dr. Erhard Busek erhielt früh die Einladung in die Politik zu gehen. Diese Herausforderung hat er mutig angenommen. Er ist da hineingesprungen, weil er neugierig war und noch immer ist. Schnell hat man ihn in wichtige Funktionen berufen.

Er ist von Kindheit an geprägt von der europäischen Idee. Das lebt er noch heute als Vorstandsvorsitzender in seinem Institut IDM, Institut für den Donauraum und Mitteleuropa.

Geprägt vom eisernen Vorhang, ist er ein Gegner von Mauern und will Grenzen überschreiten.

Als Sohn einer Katholikin und eines Protestanten begleitete ihn der ökomenische Gedanke von Kindesbeinen an.

Grenzen überschreiten ist notwendig, aber sich selber Grenzen zu setzen ebenso. „Wir leben gemeinsam auf diesem Planeten, die Welt ist uns anvertraut, wir müssen sie der nächsten Generation übergeben“ setzte er sich schon früh für ökologisches Gedankengut ein. Das ist für ihn die Frage einer gewissen Verhaltensethik.

Dr. Erhard Busek arbeitet engagiert solange es interessante Herausforderungen gibt, die ihn und andere weiterbringen,

Kontaktdaten:


IDM – Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
www.idm.at    eMail: e.busek@idm.at

 


Dr. Erhard Busek,
Präsident des SENAT DER WIRTSCHAFT

 

Der SENAT DER WIRTSCHAFT ist in erster Linie eine Wertegemeinschaft. Unternehmerische Persönlichkeiten tragen durch die Art, wie sie ihre wirtschaftliche Tätigkeit durchführen sowie durch ihr Engagement im Senat zur ökosozialen, generationengerechten und gemeinwohlorientierten Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft bei.

 

Mitteleuropa revisited
Warum Europas Zukunft in Mitteleuropa entschieden wird

 

Emil Brix, Erhard Busek
Heute existieren zwei große Ansichten zu Mitteleuropa. Für die einen ist es die größte europäische Erfolgsgeschichte der letzten Jahrzehnte, weil eine friedliche vollständige Transformation zu Demokratie und Marktwirtschaft und die Eingliederung in die westeuropäischen Wirtschafts- und Sicherheitsstrukturen gelungen sind. Für die anderen ist Mitteleuropa zu einer fragmentierten und teilweise marginalisierten Region geworden, aus der keine Vorschläge für Europas Zukunft kommen, die sich in der Migrationskrise unsolidarisch verhält und in der politische Stabilität nur um den Preis starker nationalpopulistischer Politik zu erreichen ist. 1986 veröffentlichten Erhard Busek und Emil Brix das Buch „Projekt Mitteleuropa“, das eine verbindende, grenzüberschreitende Utopie in einer Welt der feindseligen Extremismen präsentierte. Für viele Dissidenten in Ostmitteleuropa war diese Idee eine Chiffre der Hoffnung gegen das von Moskau gelenkte System, bis 1989 der Eiserne Vorhang fiel. Es scheint, dass Europa heute ein neues Nachdenken über Mitteleuropa braucht, um zu sich und zur Vernunft zu kommen.

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Was haben wir falsch gemacht?: Eine Generation nimmt Stellung

Top-Experten der Generation 60+ ergreifen das Wort: Fehler der Vergangenheit – Perspektiven für die Zukunft. Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur: Die Autoren dieses Buches haben das Land in den letzten 40 Jahren mitgestaltet. Sie haben Frieden, Wohlstand und Freiheit geschaffen – und die Voraussetzungen für das Leben der heute jungen Generation. Bei vielen tritt in letzter Zeit eine nagende Ungewissheit auf: Wirtschaftskrise, Politikverdrossenheit und Desillusionierung prägen unsere Gesellschaft. Was ist da falsch gelaufen? Führende Opinion Leader nehmen in diesem Buch dazu Stellung, analysieren die Fehler der Vergangenheit und entwerfen Perspektiven für die Zukunft.Nicht allein die Finanz- und Wirtschaftskrise verunsichert. Die Beliebigkeit in den Wertvorstellungen, Meldungen über die Sehnsucht nach einem starken Mann in der Politik, …..  <<  mehr  >>

 

 

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Edith 🙂

 

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