Über die Chancen der Digitalisierung

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Martin Tschandl ist Professor für BWL und Controlling und Leiter des Wirtschaftsingenieur-Instituts Industrial Management (www.industrial-management.at) sowie Dekan des Departments für Management an der FH JOANNEUM (www.fh-joanneum.at).

Zusätzlich ist er Partner des auf Sanierungsberatung spezialisierten Consulting Team Graz (www.consulting-team.at), Leiter des Arbeitskreises Österreich II des Internationalen Controllervereins (www.controllerverein.com ) sowie Vorstand im Verein Netzwerk Logistik und Leiter der Region Österreich Süd (www.vnl.at ), Regionalkreisleiter im Österreichischen Verband der Wirtschaftsingenieure und Herausgeber der Buchreihe „Industrielles Management“.

Neben seinen bisherigen Arbeitsschwerpunkten in Lehre, Forschung und Beratung – Controlling, strategische Unternehmensentwicklung und Logistik (speziell aus Sicht des Controllings) in bisher über 60 Forschungs- und Industrieprojekten und über 100 Publikationen – forciert Martin Tschandl seit einigen Jahren die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Und dies mit dem Brustton der Überzeugung aus zwei strategischen Gründen: Einerseits, weil die Digitalisierung in den nächsten Jahren die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie bzw. Wirtschaft massiv mitbeeinflussen wird. Das wiederum hat direkten Einfluss auf den «Erfolg» unserer Gesellschaft und auf seine Institutionen und (sozialen) Systeme. Andererseits, weil sein interdisziplinär aufgestelltes Wirtschaftsingenieur-Institut Industrial Management / Industriewirtschaft (IWI) mit 30 Professoren, DozentInnen und MitarbeiterInnen seit über 20 Jahren an zwei wesentlichen Themen von Industrie 4.0 arbeitet: der vertikalen IT-Integration (z.B. ERP-Systeme wie SAP) und der horizontalen Prozess-Integration in der Supply Chain. Zusätzliche digitalisierungsaffine Themen am Institut sind «Service Engineering» (Produkt-Dienstleistungs-Hybride zur Wettbewerbssteigerung) sowie «Mensch und Industrie 4.0» (Chancen und Herausforderungen/Gefahren in der digitalen Zukunft).

Um einen Beitrag zur Umsetzung – vor allem für den Mittelstand – zu liefern, gibt es ab Herbst 2017 zwei Neuerungen: Die beiden Master-Studiengänge des Instituts (International Industrial Management, Vollzeit und berufsbegleitend, www.fh-joanneum.at/iim) starten mit einer neuen Vertiefung. Neben «Supply Chain Engineering» jetzt auch «Smart Production & Services» (Industrie 4.0).

Und mit Unterstützung der Stadt Kapfenberg und führender österreichischer Industrieunternehmen startet im Winter 2017/18 die größte Lehr- und Forschungsfabrik für Industrie 4.0 mit integriertem FabLab http://www.fh-joanneum.at/iim

das “Smart Production Lab”, seinen Betrieb.

Und mit Unterstützung der Stadt Kapfenberg und führender österreichischer Industrieunternehmen startet im Winter 2017/18 die größte Lehr- und Forschungsfabrik für Industrie 4.0 mit integriertem FabLab http://www.fh-joanneum.at/iim

das “Smart Production Lab”, seinen Betrieb.

Kontaktdaten

  www.fh-joanneum.at/iwi

  iwi@fh-joanneum.at

         

Edith Karl – Mutexpertin

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Herzlich grüßt Dich Deine
Edith 🙂

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