Führungskräfte befinden sich öfter auf der 1. Stufe der Konflikteskalation – Verhärtung – als ihnen dabei bewusst ist. So will z. B. Bereichsleiter Roither einen seiner Mitarbeiter, Harald Weis, weiterhin motiviert „bei der Stang“ halten, obwohl er einen seiner Kollegen zum neuen Abteilungsleiter ausgewählt hat. Deswegen hat er ihn zu einem Gespräch eingeladen.

Dieses Gespräch nimmt eine interessante Wendung, die keiner der beiden Männer erwartet hat. Das gelingt vor allem deshalb, weil es der Führungskraft gelungen ist, die körperliche und sprachliche Ausdrucksweise seines Mitarbeiters sehr genau wahrzunehmen, sich seiner Vorurteile bewusst zu werden, sie nicht auszusprechen, sondern zu erfragen, wie sein Mitarbeiter die Situation sieht. Danach verstehen sowohl die Führungskraft als auch der Mitarbeiter, wie der jeweils andere denkt und was ihn bewegt. Das ist eine passable Grundlage für eine Einigung, die auf gegenseitigem Verständnis beruht.

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith 🙂

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