Frage aus der Podcastfamily: Wohin mit den Emotionen, wenn sie hochkochen?

Entstehung von Emotionen: Baby hat noch Urvertrauen. Es wird versorgt und bekommt auch den Zuspruch, den es braucht. Doch eines Tages, wenn es etwas größer ist passiert es, dass andere etwas haben, das man selbst gerne hätte. Hier beginnen die ersten Kämpfe. Muss das eine Kind seine Sachen hergeben, nur weil das andere stärker ist?

In der Sandkiste geht es weiter: Wer bekommt den erwünschten Platz, wer darf ungestört spielen? Wer behindert andere? Oft beruhigt sich alles wieder schnell, die Kinder finden selbst eine Regelung. Ein erwachsener Beobachter ist aber doch wichtig: Sind beide nachher zufrieden oder gibt es einen Gewinner und einen Verlierer. Wie geht es beiden nachher, was muss noch besprochen und aufgearbeitet werden.

Wer häufig verliert und das nicht gut aufarbeiten kann, beginnt, sich immer mehr zurückzuziehen um weitere Ärgernisse zu vermeiden. Wer sich „mit der Schaufel“ durchsetzt, meint es ist in Ordnung so. Spricht niemand mit ihm darüber, behält er dieses Verhalten bei und wird so zum erwachsenen „Schaufelträger“.

In beiden Fällen liegt Angst zugrunde. Der „Schaufelträger“ wird nach Kräften versuchen, andere bei ihren Vorhaben zu behindern. Wenn andere schaffen, wovor er sich selbst fürchtet, wäre das eine Niederlage für ihn.

Wie können sowohl Resignierte als auch Schaufelträger ihre zerstörerische Angst reduzieren? Ein Weiser gibt Antwort. Hör sie Dir an in dieser Folge.

 

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith 🙂

 

 

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