Selbst in Gesprächen mit guten Freunden glaubt der eine oder andere manchmal, sich verteidigen zu müssen. Wie gut, wenn die Antwort des jeweils anderen nicht ebenfalls Rechtfertigungen enthält. Dann sind nämlich beide außer sich und ruhen nicht mehr in sich. Das Ruhen in sich selbst ist aber wichtig, um achtsam und präsent in der Situation bleiben zu können und sowohl sich selbst, als auch den anderen im Auge zu behalten. Aus dieser Position heraus gewinnt man die notwendige Ruhe, um achtsam zuhören zu können. Damit der Gesprächspartner das auch erkennen kann, wiederholt man am besten, was er zuvor gesagt hat.

Dabei bewähren sich Satzanfänge wie „Du glaubst also….“, „Dir ist wichtig,…“ oder Ähnliches. Damit entstört man Unstimmigkeiten bereits in ihrem Entstehen.

In Unternehmen entstehen Unstimmigkeiten vor allem dann, wenn Menschen sich nicht miteinbezogen und ernst genommen fühlen. Hier hörst Du ein gelungenes Beispiel, wie Unstimmigkeiten im Top-Management in einer Moderation vor einem Veränderungsprozess bestens gemeistert wurde. Der Chef des Hauses hat erkannt, wie viel Zeit und wahrscheinlich vorprogrammierten Ärger ihm diese Moderation erspart hatte.

Auch in der Politik wäre so manche Unstimmigkeit abzuwenden, würde man einander wichtige Botschaften nicht über die Medien ausrichten.

Entdecke selbst die beginnenden Unstimmigkeiten in Deinem Umfeld und entstöre sie nach bestem Können. Berichte darüber im Kommentarfeld helfen allen weiter.

 

Wir freuen uns über Deine Kommentare und Erfahrungen zu diesem Thema im Kommentarfeld unter diesem Podcast, per eMail oder auch auf www.facebook.com/erfolgsorientiert

Herzlich grüßt Dich Deine

Edith 🙂

 

 

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