Ein Weg in 3 Schritten

Schritt 1:

Ungeliebte Arbeit als solche erkennen
auch alle ebenso ungeliebte Gefühle, die dabei auftreten: Unwilligkeit, Ärger, Aufschieberitis.

Dann Abstand gewinnen und eine Entscheidung treffen: Delegieren oder doch selber machen
Delegieren: wenn das jemand anderer viel besser kann
Selber machen: wenn ich diese Kenntnisse und Fähigkeiten brauche, sie mir aneignen möchte.

Beispiel:
WAS: Buchhaltung
WARUM: dann weiß ich, wo ich stehe, kann mich über Erfolge rechtzeitig freuen und andernfalls nachjustieren, die Sache geschickter angehe, damit sie Geld bringt

Schritt2:

WIE kann ich diese Arbeit am besten erledigen?

Strategie entwerfen: Z.B. in welchen Zeitabschnitten ist das notwendig, sinnvoll
Methode: wie gehe ich mit den Rechnungen um
Beginnen: Zeiten festlegen, wo das gemacht wird, mir die Zeit dafür nehmen, die ich benötige, mich ganz auf diese Arbeit einlassen

Mich über gewonnene Erkenntnisse freuen, Erfolge feiern

Schritt 3:

Faszination stellt sich ein – ich muss mich nicht mehr mit jedem einzelnen Arbeitsschritt abmühen, es interessiert mich viel mehr, was dabei herauskommt und wie es weiter geht

Jetzt kann ich die Buchhaltung abgeben, weil ich weiß, welche berichte ich unbedingt möchte und was ich daraus erkennen kann.

Weiteres Beispiel: Ein Musikinstrument lernen: Anfangs mühsam, aber bald ist man doch fasziniert, weil man so einige Melodien bald spielen kann.

Diese Faszination bewirkt etwas Wesentliches: Geduld geht. Weil sie nicht mehr gebraucht wird. An ihre Stelle sind Faszination, Interesse getreten

Das ist der Weg von „Wie geht Geduld?“ zu „Wie geht Geduld?“

 

 

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith 🙂

 

 

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