Warum Kinder gefĂ€hrlich fĂŒr ihre MĂŒtter sind

Eben noch ein friedlicher Ausflug und ein paar Sekunden spĂ€ter lautes Aufschreien. Die Eltern sind entsetzt. Die kleine Tochter brĂŒllt, was das Zeug hĂ€lt und ist nicht zu beruhigen. Bald wird klar, eine Gelse hat sie am Bein gestochen und die Stelle schwillt an. Das juckt und brennt. Das Kind ist nicht zu beruhigen. Gutes Zureden und etwas kĂŒhles Wasser auf die Stelle hilft zwar ein wenig, das GebrĂŒll wird allerdings kaum leiser. Die Eltern sind schon leicht verzweifelt.

Da kommt eine Ă€ltere Dame des Weges. Nach einem kurzen Blickwechsel darf sie sich der Kleinen nĂ€hern. Sie erklĂ€rt ihr, was sie vorhat und blĂ€st dann liebevoll auf die Wunde. „Geh schnell weg, du aua“, sagt sie dazu. Nach dem dritten Mal schmunzelt die Kleine, beim vierten Mal lĂ€chelt sie und beim fĂŒnften Mal meint sie: jetzt ist es weg, das Aua. Alle sind erleichtert. Der Vater meint leicht erschöpft: So eine kleine Dramaqueen.

Nicht ohne Grund besagt ein altes afrikanischen Sprichwort: Um ein Kind groß zu ziehen, braucht es ein ganzes Dorf.

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Herzlich grĂŒĂŸt Dich Deine
Edith 🙂

Eintritt frei: http://bit.ly/EK-Sonnentor

Anmeldung kapfenberg@sonnentor-shop.at

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