Aus der Serie „Digitalisierung“

Hast Du schon gehört, wie die künstliche Intelligenz (KI) in der Diagnostik auswirkt?

Dr. Watson von IBM ist ein Supercomputer, der mit allen verfügbaren Daten über verschiedene Krebskrankheiten „gefüttert“ wird. Er verfügt also über das Wissen und die Röntgenbilder der unterschiedlichsten Krebserkrankungen. Wie wir wissen, kann ein Computer wesentlich schneller als Menschen Infomaterial sichte und Muster erkennen. Mit dieser Fähigkeit ist er einem Arzt, der eine bestimmte Krebsdiagnose stellen oder erkennen soll, dass eben kein Krebs vorliegt, sowohl in Zeit als auch im exakten Bearbeiten und Vergleichen der Informationen mit anderen Daten hochgradig überlegen. Dazu kommt, dass alles Wissen, das ein Programm „gelernt“ hat weltweit für alle zur Verfügung steht. Wenn ein Mensch etwas gelernt hat, können natürlich nicht alle weltweit und jederzeit darauf zugreifen, außer er füttert eben Dr. Watson damit.

Was bedeutet das für uns Menschen? Ist das gut? Ist das schlecht?

Patienten sind sicher erleichtert über diesen Fortschritt. Sie erhalten frühzeitig korrekte Diagnosen.

Wie wirkt sich das alles auf Ärzte aus? Ich meine, Ärzte haben jetzt wesentlich mehr Zeit zur Verfügung als je zuvor um Patienten mit hilfreichen Therapien und auch als helfender Mensch beizustehen. Ein Arzt, der es schafft, Kontakt zum Patienten aufzubauen und sein Vertrauen zu erlangen, wirkt allein schon durch seine Anwesenheit heilend. Manche sprechen sogar von der „Droge Arzt“.

 

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith 🙂

 

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