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Entscheiden oder nicht entscheiden – das ist hier die Frage

 

Es gilt: man kann nicht nicht entscheiden.

Sich nicht zu entscheiden, sondern zu warten, wie die Dinge sich entwickeln, ist nämlich auch eine Entscheidung – bewusst oder unbewusst.

In unserem Alltag ist sehr oft der Autopilot an, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Das beginnt beim Aufwachen, gilt beim Frühstück und beim Betreten des Büros. Laufen diese Vorgänge bewusst ab, tun wir automatisch immer dasselbe ohne etwas dabei zu denken oder treffen wir eine Wahl. Beginnen wir unsere Tage ärgerlich, missmutig oder dankbar und zufrieden. Wie bewusst nehmen wir wahr, was alles passt, wer uns unterstützt, wer uns freundlich begegnet? Wie bewusst fallen unsere Antworten darauf aus?

Diese vielen kleinen täglichen Entscheidungen ergeben im Laufe unserer Lebenszeit unser Lebenswerk. So wie wir die kleinen Dinge entscheiden, kreieren wir auch die großen. Die Auswirkungen unserer Entscheidungen werden immer gravierender. Den Partner täglich spüren lassen, dass wir ihn geringer schätzen als uns selbst, führt durchaus zur Scheidung, zumindest aber zu einem unzufriedenen Zusammenleben auf beiden Seiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter klein zu halten, wirkt sich verheerend auf das Unternehmen aus. Die guten gehen und die schwachen bringen nicht viel weiter.

Entscheidungen fallen vielen schwer, weil sie Verzicht bedeuten. Verzicht auf alle die anderen Wahlmöglichkeiten, die es noch gibt.

Es gibt bewusste und unbewusste Entscheidungen, schnelle oder gereifte, solche aus dem Bauch heraus und noch einige mehr.

Auf jeden Fall gilt: Wir haben nie alle Informationen und wissen im Moment der Entscheidung nicht, ob sie uns gut oder schlecht bekommen wird. Zum Glück sind die meisten Entscheidungen veränderbar.

Entscheide selbst: Willst du dich treiben lassen wie ein Stück Holz im Fluss oder doch lieber selbst bewusst Entscheidungen treffen?

 

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Herzlich grüßt Dich Deine

Edith 🙂

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